Sven Lehmann - Unternehmer, Berater, Coach

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Sven Lehmann

Rosen blühen im Dezember

Auf einem Spaziergang heute im Park. Am 10. Dezember blühen einige Rosen wie im Herbst, nun astronomischer Winteranfang ist ja tatsächlich erst am 22. Dezember!

Die Natur kennt manchmal keinen Kalender ...

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6 Kommentare bisher

1 Rolf Carpentier schreibt am 10.12.06:

Die Sterwarte Solingen weiß im Internet verständlich zu erklären, warum der Winteranfang nicht immer der 22. Dezember ist, sondern auch der 21. Dezember sein kann.

"Die Begründung ist eigentlich sehr trivial." heißt es da. "Die Umlaufzeit der Erde um die Sonne (tropisches Jahr) ist mit 365,242 Tagen etwas länger als das Kalenderjahr. Die Jahreszeiten orientieren sich jedoch an der Drehung der Erde um die Sonne und nicht an unserem Kalender, wodurch sich der Beginn aller Jahreszeiten jedes Jahr um 5,8 Stunden verschiebt. Alle vier Jahre ist das Kalenderjahr durch den Schalttag aber wieder länger als der Umlauf der Erde um die Sonne." ... "Es handelt sich ... nur um eine Verschiebung von jeweils 5,8 Stunden, die nach vier Jahren wieder um einen Tag rückgängig gemacht wird. Daher "pendelt" der Termin immer zwischen dem 21.12. und dem 22.12."

Zur Rosenblüte im Dezember 2006 hat die Sternwarte offenbar nichts zu vermelden. Das Gegenteil hätte mich auch verblüfft. Man soll die Kirche ja auch im Dorf lassen, also nicht mit dem Solinger Teleskop die Dezember-Rosen im nächsten Park bestaunen.

2 Sven Lehmann schreibt am 11.12.06:

Also Astronomie ist eine meiner Jugendleidenschaften ;-), daher vielen Dank für die Erklärung der Wintersonnenwende.

Heute Nacht war es ja recht kalt, keine Ahnung, ob die Rosen das überlebt haben ...

3 Rolf Carpentier schreibt am 16.12.06:

Wegen dem vorstehenden, leicht spöttisch gemeinten Wörtchen "daher" nach dem Zwinkern möchte ich die Gelegenheit nutzen, eine dann auch allgemein gehaltene, für mich geltende Rechtfertigung abzugeben, auch wenn es sicherlich nicht sein müßte.

Sollte nämlich meine Antwort auf diesen Blog den Eindruck erweckt haben, ich wolle dem Blogschreiber Nachhilfe erteilen, oder ich wolle allgemein die Leser von Blog und Beitrag belehren, so ist das unzutreffend.

Meine zu Blogs geschriebenen Antworten dienen - zumindest im Normalfall - allein meiner (und vielleicht auch anderer) nicht gar zu trivialen Kurzweil und Diskussion, sowie der mehr oder weniger genüsslichen Freude über den einen oder anderen zum Blog gefundenen Gedanken, oder auch nur der simplen Übertragung bzw. der Niederschrift der hin und wieder von mir im WWW vorgenommenen, weiteren Recherche zum Blog-Text als zusätzlich aufgefundene Kenntniss im Sinne eines weiteren gedanklichen Anhaltpunkts.

In diesem Sinne ein passender Link, zu verstehen als eine im WWW aufgefundene Bildprognose zu den von Herrn Lehmann erwähnten `Rosen im Park nach der kalten Nacht´ mit dem Titel: Rose nach dem ersten Frost

4 Sven Lehmann schreibt am 16.12.06:

Hallo Herr Carpentier!

Ich streiche das Wort "daher", es war von mir tatsächlich unbedacht geschrieben ...

5 Rolf Carpentier schreibt am 16.12.06:

Tätige Reue kennt man zwar im Strafrecht, trotzdem freue ich mich, jetzt durch so einen einzigen (reumütig anmutenden) Computerstrich nicht weiterhin wie verspottet kommentiert dazustehen. Schon erstaunlich, was ein Wort mehr oder weniger an Sinnveränderung bewirkt. Wie oft werde ich selbst schon ein Wort zu viel, zu wenig, nicht treffend oder anders gemeint geschrieben und gesagt und auch bekommen haben? Gut, wenn man Gelegenheit zur Korrektur hat und wenn es dann auch noch völlig ohne nachteilige Folgen bleibt! Global gesehen grenzt das mögliche Spektrum der Folgen doch schon an Wahnsinn?

6 Sven Lehmann schreibt am 16.12.06:

... und wie ist das dann erst mit dem schnell gesprochenen Wort ...

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