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Besitz und seine Folgen

Nietzsche über den Besitz und seine Folgen.

Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhäniger. Nietzsche

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2 Kommentare bisher

1 Rolf Carpentier schreibt am 3.01.07:

Ich finde, daß das" Kaum" mehr ein "Häufig" ist, als ein "Kaum":

Zum Beispiel:

Besitz von Kleidern: Kleider machen Leute. Macht eher unabhängig.

Besitz von Geld: Hohes Maß an Unabhängigkeit vom Zwang oder Vorgaben oder Wohlwollen usf. anderer.

Besitz von Wohnraum: Geborgenheit und Sicherheit der 4 Wände. Macht eher unabhängig.

Besitz von Nahrung: Keine Hungersangst.

Das läßt sich fast beliebig fortsetzen.

Natürlicherweise gibt es wahrscheinlich ebenso viele Ausnahmen, die den Beispielen des Gesagten auch etwas zu widersprechen vermögen.

Schließlich führt jeder Besitz (noch mehr Eigentum) auch zu besitztypischen Einschränkungen in der individuellen Unabhängigkeit des Tun und Unterlassens, denn man muß meistens den Besitz hüten, pflegen, wahren; vielleicht möchte man ihn auch mehren. Das steht dann allen möglichen, sonst gegebenen persönlichen Unabhängigkeiten entgegen.

Nur insoweit erscheint mir das Zitat von Nitzsche stichhaltig. Wie gesagt, ich finde deswegen, daß das "Kaum" im Zitat mehr ein "Häufig" ist, als ein "Kaum" im allgemeinen Sprachgebrauch.

2 Rolf Carpentier schreibt am 4.01.07:

Mein im vorangegangenen Kommentar erwähnte Nietzsche ohne e ist mir fast ebenso peinlich, als hätte ich unseren Herrn Goethe mit ö verunglimpft. Mich tröstet, daß ich für alles eine Ausrede finden werde! Für all die anderen, noch nachträglich entdeckten (vielfachen) Rechtschreibefehler in den von mir hier insgesamt verfassten Kommentaren mußte der inzwischen entstandenen Menge wegen immer die Geschichte mit den Hobelspänen herhalten (wo gehobelt wird, fallen Späne). Nicht so beim Nietzsche. Da hatte sich die e-Taste unbemerkt verhakt. Was denn sonst?

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