Sven Lehmann - Unternehmer, Berater, Coach

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Sven Lehmann

Firefox auf Wachstums - Kurs

Schon mehr als zehn Prozent aller Internet User verwenden den Browser Firefox.

Laut dem Webanalyse-Institut OneStat hat der Open-Source Browser derzeit einen weltweiten Marktanteil von 11,5 Prozent und liegt damit auf Platz zwei der beliebtesten Webbrowser hinter dem Internet Explorer von Microsoft, der den Markt mit einem weltweiten Anteil von 85,5 Prozent dominiert.

Seit April dieses Jahres ist der Marktanteil von Firefox um drei Prozent gestiegen, so die Daten von OneStat. Laut dem Analyseinstitut hat Firefox vor allem durch die Kosten für den Internet Explorer profitiert, aber auch User anderer Browser wie Opera und Netscape haben zu Firefox gewechselt. Der drittplazierte Browser, Apples Safari, hat laut OneStat ebenfalls zugelegt. Derzeit hat der Browser für Mac einen weltweiten Marktanteil von 1,75 Prozent. Auf Platz vier liegt Opera mit 0,77 Prozent, gefolgt von Netscape mit 0,26 Prozent.

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5 Kommentare bisher

Die erfreulichen Zuwächse der Firefox-Nutzung dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Zuwachsraten abgeschwächt und nach einigen Meinungen sogar ein wenig rückläufig waren.

Bin überrascht zu lesen, dass Firefox bereits über 10 Prozent Marktanteil haben soll. Habe erst in dieser Woche gelesen, dass man die 10%-Makre angeblich verfehlt haben soll.

Wie dem auch sei: vielleicht bringt die bald fertige neue Version FF1.5 den frischen Wind wieder in den Browser-Markt.

Aus der Sicht der Webdesigner kann ich auf meinen Seiten über Firefox-Besucher (ca. 40 Prozent) nicht klagen. Das sehen die Statistiken schon wesentlich besser aus.

In Anbetracht der schlechten Umsetzung der Standards hat der IE6 sowieso ausgedient. Und auch mit dem kommenden IE7 will Mircosoft zwar endlich Standards akzeptieren, aber es gibt bereits schon wieder enorme Abwärtskompatibilitätsprobleme.

Es ist jeder gut beraten, auf den Firefox umzusteigen. :))

2 Sven schreibt am 6.11.05:

Offensichtlich sind unterschiedliche Quellen über die Marktanteile zugänglich.

Wichtig scheint mir auch die Entwicklung zu sein. Ich selbst nutze den FF seit geraumer Zeit und bin sehr zufrieden.

Ich habe allerdings festgestellt, daß eingefleischte IE-Benutzer kaum davon weg zu bekommen sind. Meistens liegt das aber an deren mangelndem Bewußtsein für diese Problematik.

Es bewegen sich mehr Menschen weg von Schmerz als hin zur Freude. Warum sollte es bei Browsern viel anders aussehen? :))

Mangelndes Bewusstsein ist eines. Unwissenheit ein ganz anderes Thema. Zu viele Anwender und Entscheider im Internet haben derzeit keine konkrete Vorstellung von dem Nutzen von Webstandards.

In dem Punkt ist einfach noch sehr viel Aufklärung gefragt. Wie die neuerliche Rückkehr bekannter Unternehmen zu Tabellenlayouts zeigen, ist auch der Kampf in den Staaten noch lange nicht ausgefochten. Nur bei uns geht es wieder mal Jahre später los.

Deshalb mache ich mir auch keine Illusionen. Denn was nutzen 10%, wenn 80% mit IE surfen? Hält mich aber auch nicht ab, den IE nur und ausschliesslich zu Zwecken der Kompatibilitätstests einzusetzen.

4 Sven schreibt am 7.11.05:

Richtig, erst wenn der Kittelbrenn-Faktor sehr groß ist, dann bewegen sich manche Menschen überhaupt.

Was es nützt, wenn nur 10 Prozent mit FF surfen? Oh, ich denke sehr viel! 10 Prozent von einer Million ist absolut eine ganze Menge und diese Menschen sind täglich aktiv unterwegs und sprechen mit anderen Menschen usw.

Kleine Veränderungen können an kritischer Stelle große Auswirkungen haben!

5 Sven Lehmann schreibt am 12.11.05:

Gerade noch einen Beitrag über Firefox gefunden ...

Marktanteil von Firefox in Europa wächst

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