Sven Lehmann - Unternehmer, Berater, Coach

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Sven Lehmann

Qualifizierte Fachkräfte größter Engpass

Welche Auswirkungen der Engpass an qualifizierten Fachkräfte in Zukunft haben wird, hat KPMG in einer aktuellen Umfrage untersucht.

Genügend zu finden - das ist für die verarbeitende Industrie weltweit zu einer großen Herausforderung geworden. Inzwischen ist dies neben dem Kostenmanagement das Hauptproblem. Das hat eine internationale Umfrage im Auftrag der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG unter 232 Vorständen und Führungskräften des produzierenden Gewerbes ergeben. Dabei bezeichnet fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) den Mangel an Fachkräften als eine der wichtigsten Herausforderungen, 48 Prozent nennen die Kontrolle der Kosten. www.wiwi-treff.de

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3 Kommentare bisher

1 SoNicht schreibt am 15.09.07:

Besonders, wenn man mit Ihnen so umgeht, wie es z.B. bei mir der Fall war.

Ich wurde 2003 als unbezahlter Praktikant/WissenschaftlicherMitarbeiter 6 Monate von der xxx (Name geändert) in Erfurt ausgenutzt.

Als man mich dann nicht wie versprochen nach 6 Monaten eingestellt hat, bin ich vors Arbeitsgericht Erfurt gezogen und habe, da natürlich alles abgestritten wurde, den Arbeitsgerichtsprozess verloren. Meine Leistungen waren übrigens, wie auch im Arbeitszeugnis bestätigt wurde, sehr gut.

Da ich seinerzeit von Sozialleistungen lebte, musste ich, um den Arbeitsgerichtsprozess führen zu können, Prozesskostenbeihilfe beantragen, die auch genehmigt wurde. Vor einigen Tagen habe ich nun ein Schreiben des Arbeitsgerichtes Erfurt erhalten, in dem die Kosten für den Arbeitsgerichtsprozess in Höhe ca. 1400 EURO von mir zurückgefordert werden. Nicht genug damit, dass ich unbezahlt gearbeitet habe. Jetzt muss ich auch noch draufzahlen. Dieses Schreiben hat bei mir alles wieder - wie eine ins Unterbewusstsein abgetauchte Wasserleiche - hochkommen lassen. Ich empfinde die Demütigung unbezahlt gearbeitet zu haben stärker als je zuvor.

Wer meint fleißige MA so behandeln zu können, gehört als asoziales Unternehmen ganz dringend an den Pranger gestellt.

Schlimm ist, dass man das Trauma, unbezahlt gearbeitet zu haben, niemals mehr los wird. Der Hass auf diejenigen, die einen ausgebeutet haben, wird mit den Jahren immer größer. Je mehr man verdient, um so mehr merkt man, wie sehr man ausgenutzt wurde. Setzt Euch diesem Trauma nicht aus.

Leute ich kann Euch nur raten: kein Praktikum. Verlangt direkt, was ihr Wert seid. Und wenn die Euch noch so oft erzählen, wie wichtig ein Praktikum ist. Die wollen die produktivste Zeit Eures Lebens für umsonst und erzählen dafür sonstwas für Märchen.

Und wenn Ihr in einem von Arbeitslosigkeit geplagten Bundesland wie Thüringen lebt, in dem man es sich wegen des (noch) reichlich vorhandenen Fachkräfte-Pools meint, erlauben zu können, dieses wie den letzten Dreck zu behandeln und auszunutzen, dann mein weiterer dringender Rat: Nichts wie weg.

Ich lebe übrigens jetzt in Baden-Württemberg. Glücklicherweise.

2 Sven Lehmann schreibt am 16.09.07:

Hallo und willkommen auf meinem Blog!

Ich könnte mir vorstellen, dass es auch woanders Unternehmen gibt, die versuchen Menschen auszunutzen. Ich glaube nicht, dass das nur auf eine bestimmte Region zutrifft. In dieser Form sind mir allerdings noch keine Unternehmen untergekommen.

Nach meiner Erfahrung können inneres Erleben und auch traumatische Erfahrungen professionell gut begleitet werden.

3 Rolf Carpentier schreibt am 24.09.07:

Es lebt sich 100%ig besser und gesünder, wenn es uns möglichst rasch gelingt, das einem zugefügte und nicht mehr zu ändernde Unrecht dem(den) Verursacher(n) nicht mehr nachzutragen oder dem(den) Schuldigen sogar zu verzeihen!

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