Sven Lehmann - Unternehmer, Berater, Coach

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Sven Lehmann

Weihnachten - was ist eigentlich wichtig?

Was ist eigentlich wichtig zu Weihnachten?

Eine Frage, die mich schon lange beschäftigt: was ist eigentlich wirklich wichtig an dem Weihnachtsfest. Es gibt eine ganze Reihe Weihnachts-Muffel. Andere versinken im Stress oder im Kaufrausch. Was bedeutet Weihnachten für Sie?

Ist es noch das Fest der Liebe, Freude und Besinnung?
Wenn ich mich ab und zu bewußt in den Straßen zu Weihnachten umschaue, dann kommen mir doch so manche Zweifel.

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9 Kommentare bisher

1 Lena schreibt am 15.12.06:

Hey Weihnachten ist das schönste Fest im Jahr! Denn Jesus hat Geburtstag!

Ich finde an Weihnachten denkt man daran dass Gott auf die Erde gekommen ist...zwar ist er wieder in den Himmel gefahren, doch wird er eines Tages wieder kommen!

Auch ist Weihnachten ein Fest der Liebe. Man verbringt es mit der Familie oder Freunden. Ich finde die Geschenke sind eine Geste der Liebe zueinander.

Aber hauptssächlich geht es um Jesus!
Happy Birthday!


Lasst uns feiern!

2 Sven Lehmann schreibt am 16.12.06:

Hallo Lena!

Vielfach ist die Sache mit den Geschenken ja eine nicht so einfache Sache.

Eine gute Idee, Abhlife zu schaffen ...

3 Rolf Carpentier schreibt am 16.12.06:

Zitate aus Wikipedia: „Geburtstag und -jahr Jesu waren schon den Urchristen unbekannt.“ „Die christliche Zeitrechnung, die das Jahr Null auf Jesu Geburtsjahr legen wollte, beruht auf einem Rechenfehler.“ „Fast alles Wissen über ihn stammt aus antiken Quellen, die mindestens 40 Jahre nach seinem Tod verfasst wurden.“ Jesus Geburt liegt wahrscheinlich irgendwann zwischen 3 vor und 7 nach dem Jahr Null.

Trotzdem gilt heute das Jahr Null und Weihnachten als der von Christen gefeierte Geburtstag von Jesus Christus, erstmals 336 mit dem 25. Dezember bekannt bzw. seit dem wohl festgelegt.

Auch zum Weihnachtsbaum, den es schon im Mittelalter vereinzelt gab, hier ein Wikipedia-Auszug: „Seit etwa 1800 war der geschmückte Weihnachtsbaum in den gehobenen Bürgerhäusern von Zürich, München, Wien und Siebenbürgen zu finden. Er galt zunächst als protestantisch …“

Die jährlichen Geschenke gab es früher zum Nikolaustag. Mit Luther wurde das auf Weihnachten verlegt, denn: „Luther ersetzte ... den Nikolaus durch das elsässische Christkind, das am 25. Dezember Geschenke verteilt. Bis 1900 war bei Katholiken das Schenken am Nikolaustag üblich“. Und: „Wer davon ausgeht, dass die Figur des Christkindes auf den historischen Jesus zurückgeht, muss darin eine bedenkliche Aufweichung christlicher Traditionen sehen“.

In den wohlhabenden Ländern ist heutzutage das Schenken an Weihnachten vorwiegend als extrem stark kommerzialisiert vorzufinden.

Leider habe ich nicht herausgefunden, seit wann Weihnachten als das Fest der christlichen Liebe zu den Mitmenschen gilt oder seit wann es von vielen besinnlich und beschaulich angegangen wird (werden sollte).

Jedenfalls ist die Weihnachtszeit keine alltägliche Zeit.

Bei mdr.de ließt sich das so: „Der vorweihnachtliche Streß bringt nicht selten Unzufriedenheit, Nörgeleien und sogar handfesten Streit mit sich. Folge: Kinder werden häufiger geschlagen, die Zahl von Gewaltdelikten unter Familienmitgliedern nimmt zu. Die Polizei wird häufiger gerufen als sonst und bei der Telefonseelsorge gehen 30% mehr Anrufe ein als sonst. In jeder achten Familie gibt es Zoff unterm Weihnachtsbaum und jede dritte Scheidung wird nach den Festtagen eingereicht.“

Stille Nacht, Heilige Nacht … Ade?

4 Sven Lehmann schreibt am 18.12.06:

Ich denke, es ist eine Kunst, diese Zeit (für sich) richtig zu begehen. Egal ob man nun Weihnachten mag oder nicht, die Zeit für wichtig hält oder nicht. Es geht auch darum eigene Rituale zu entwickeln und diese mit anderen Menschen zu teilen. So werden auch Feste zu einem Eckpfeiler im Leben.

5 bitch schreibt am 22.12.06:

1 | Lena schreibt am 15. Dezember 2006, 17:53

Ich finde an Weihnachten denkt man daran dass Gott auf die Erde gekommen ist...zwar ist er wieder in den Himmel gefahren, doch wird er eines Tages wieder kommen!

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na das wollen wir doch nicht hoffen!

weihnachten ist ganz einfach ein einkaufsrausch für die leute und eine gewinnbringende sache für unternehmen!

6 nadine schreibt am 23.12.06:

5 | bitch schreibt am 22. Dezember 2006, 13:52

na das wollen wir doch nicht hoffen!

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wieso hoffst du das nicht?
ich freue mich schon heftigst darauf, dass Jesus bald kommt. Aber mit hoffen hat das wenig zu tun. Er wird irgendwann kommen. Das steht fest. Auch wenn einige hoffen, dass es nicht so ist, oder wenn sie es nicht glauben oder sogar darüber lachen...dadurch kann es nicht verhindert werden!

Frohe Weihnachten!! ;)

7 Rolf Carpentier schreibt am 23.12.06:

Ich bin nicht bitch, kann die vorangegangene Frage nicht beantworten, und ich möchte auch dessen angegriffene Aussage nicht teilen. Vielleicht kommt er ja nochmal auf seine Worte zurück.

Nicht überall auf der Welt wird bei den Christen Weihnachten kommerzialisiert sein.

Und mit Gott und Jesus Christus und Maria usf., das ist „so eine Sache“, wie man sagt. Nämlich höchstpersönliche Glaubens- oder Nichtglaubenssache.

Ich selbst glaube die Zusammenhänge mit Gott und mit Jesus und mit Maria (usf.), wie es von streng Gläubigen geglaubt wird, auch nicht.

Ich meine auch, daß es so etwas Ähnliches wie eine Kunst (im Sinne von Fertigkeit) sein mag, Zitat von oben: "diese [Weihnachts-]Zeit (für sich) richtig zu begehen. Egal ob man nun Weihnachten mag oder nicht, die Zeit für wichtig hält oder nicht."

Frohe Weihnachten!

8 Sven Lehmann schreibt am 26.12.06:

In diesem Sinn auch von mir:

Fröhliche Weihnachten ... !

9 hannah schreibt am 19.10.12:

hallo .. ich finde es auch sehr wichtig immer daran zudenke worum es bei weihnachten eig. geht .. Es geht um gott bzw. um jesus .. das vergessen viele .. (leider) und deswegen hält es meine mutter nicht mehr für nötig zu feiern ..

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